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Österreichische Liga für die Vereinten Nationen

Ausstellungseröffnung in den 1950-er Jahren

Geschichtliche Informationen

Die Österreichische Liga für die Vereinten Nationen (ÖLVN) wurde 1945 - in unmittelbaren Zusammenhang mit der Gründung der UNO selbst - unter dem Ehrenschutz des österreichischen Bundespräsidenten Dr. Karl Renner sowie des österreichischen Bundeskanzlers DI Leopold Figl und des Bürgermeisters von Wien General i.R. Theodor Körner als eine Schnittstelle zwischen der UNO und der österreichischen Bevölkerung ins Leben gerufen. In den ersten Jahren ihrer Existenz warb die Organisation für den Abschluss des Österreichischen Staatsvertrages und vor allem für den UNO-Beitritt Österreichs.

Briefmarke aus dem Jahr 1946

Im Laufe der Jahre gab es eine Vielzahl an Aktivitäten - von Vorträgen, Ausstellungen, Konzerten und Reisen bis hin zu Wohltätigkeitsveranstaltungen, Ehrungen oder Briefmarken-Aktionen. Ebenso wurde ein UNO-Kalender und ein Magazin herausgegeben. Von 1992 bis 2007 stand die Organisation unter der Präsidentschaft des ehem. UNO-Generalsekretärs und österreichischen Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim.

Die Organisation war ursprünglich mit eigenen Sektionen in mehreren Bundesländern vertreten. Ende 2008 wurde die Liga auf Bundesebene mit der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik vereint und organisiert seither unter der Führung des ehem. österreichischen Bundeskanzlers Dr. Wolfgang Schüssel als nunmehrige Österreichische Gesellschaft für Außenpolitik und die Vereinten Nationen (ÖGAVN) ein sehr umfangreiches Programm.

Das Akademische Forum für Außenpolitik (AFA) ergänzt als eigener Verein das Programm der ÖGAVN durch eine Vielzahl an Aktivitäten für Jugendliche in ganz Österreich.

Die ehemaligen Liga-Landesvereine dienen heute als von ÖGAVN und AFA unabhängige Unterstützungsinitiativen von AFA-Freunden. Unter dem historischen Namen betreiben Michael F. Pfeifer und Herbert Gmoser das Büro- und Veranstaltungszentrum in der Kaiserlichen Hofburg Innsbruck sowie die private Kurt-Waldheim-Memorial-Library (KWML) in Wien, fördern die Jugendarbeit durch die Bereitstellung von Know How und Infrastruktur und helfen bei der Umsetzung größerer Projekte. Johannes Stelzhammer, BA und Mag. Peter Nömaier, MA leiten ein Komittee zur Publikationstätigkeit, das sich zum Ziel gesetzt hat, Inhalte von Veranstaltungen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


Kontakt

  • Michael F. Pfeifer, Herbert Gmoser, Johannes Stelzhammer, BA bzw. Mag. Peter Nömaier, MA
  • Johannesgasse 2/2/32, A-1010 WIEN
  • Kaiserliche Hofburg - Nordtrakt, Rennweg 1/20, A-6020 INNSBRUCK
  • office@mfp.at

ZVR: 993332908 und 840787847


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